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Definition der Osteopathie (griech. Osteon, Knochen, pathos, Leiden)
Die Osteopathie hat viele Vorteile zu bieten.
Sie ist nicht nur eine Therapieform, sondern ermöglicht es dem Osteopathen auch eine Diagnose zu stellen. Erst danach entscheidet er ob eine Behandlung helfen kann.
Sie versteht sich als eine ganzheitliche Form der Medizin. Sie erfasst den gesamten Organismus und nicht einzelne Symptome. Es kommt sehr oft vor, dass Symptome und
Ursachen einer Krankheit weit auseinander liegen. Zum Beispiel können Probleme an den Nieren über verschiedene Verbindungen Symptome an der Schulter auslösen.
Jeder Mensch besitzt seine ganz eigene Krankengeschichte, die der Osteopath versucht aufzuspüren.
Es handelt sich bei der Osteopathie um eine manuelle Form der Medizin. Sie besitzt eigene manuelle Techniken, Handgriffe und Bewegungsabfolgen,
die es dem Osteopathen erlauben, Beschwerden und Erkrankungen zu erkennen und zu behandeln. Sie arbeitet nicht mit Medikamenten oder invasiven
Techniken in Form von Operationen.
Die Osteopahie ist eine ganzheitliche Form der Medizin, die vorwiegend dazu dient, Funktionsstörungen zu erkennen und zu behandeln.
Diagnose und Therapie erfolgen mit eigenen, osteopathischen Techniken, die nur mit den Händen ausgeführt werden.
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Geschichte Osteopathie
Letzte Aktualisierung: 10. 03. 2010
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